Coaching für Frauen, die etwas ändern wollen

Du spürst, dass mehr in dir steckt. Dass du bereit bist, alte Muster zu durchbrechen. Und gleichzeitig hast du keine Ahnung, wo du anfangen sollst.
Dieses Gefühl ist unangenehm, und es ist ein gutes Zeichen. Frauen, die nichts spüren, verändern nichts. Frauen, die diese Unruhe kennen, stehen kurz vor etwas.
Für wen das hier ist
Ich arbeite mit Frauen an zwei Stellen ihres Lebens, und meistens hängen die zusammen.
Die einen kommen wegen einer Beziehung. Eine Trennung, die nicht verheilt. Eine Affäre, aus der sie nicht herausfinden. Eine Ehe, in der sie sich verloren haben.
Die anderen kommen wegen ihres Weges. Sie haben etwas zu geben, wissen aber nicht, wie daraus etwas werden soll, von dem man leben kann.
Und sehr oft ist es dieselbe Frau. Weil die Fähigkeit, sich selbst wichtig zu nehmen, in beiden Bereichen fehlt.
Eine Frau, die in der Liebe nicht um sich bitten kann, kann es im Geschäft auch nicht.
Was Coaching ist
und was es nicht ist
Coaching ist keine Therapie. Ich behandle keine Erkrankungen und ersetze keine Behandlung. Wenn eine Frau zu mir kommt und ich merke, dass sie etwas anderes braucht, sage ich ihr das.
Coaching ist auch keine Beratung. Ich sage dir nicht, was du tun sollst. Nicht weil ich keine Meinung hätte, sondern weil Ratschläge nichts verändern. Du weißt fast immer, was du tun müsstest.
Was Coaching ist: ein Raum, in dem du das anschaust, was du allein nicht anschauen kannst. Und jemand, der dabeibleibt, wenn es unangenehm wird.
Wie ich arbeite
Erst Ruhe, dann Klarheit
Solange dein System im Alarm ist, sind Erkenntnisse nutzlos. Du verstehst alles und tust trotzdem dasselbe.
Deshalb fangen wir mit dem an, was banal klingt: Schlaf, Struktur im Tag, Umgang mit dem Handy. Erst wenn dein Körper wieder Ruhe kennt, wird der Rest möglich.
Dann die Muster
Wir suchen das Wiederkehrende. Immer wieder derselbe Typ Mensch, derselbe Punkt, an dem es kippt, dieselbe Rolle, in die du rutschst.
Wenn ein Muster einmal sichtbar ist, verliert es einen Großteil seiner Macht. Nicht sofort, aber merklich.
Und dann die Erfahrungen
Selbstwert entsteht nicht im Kopf. Er entsteht durch kleine Handlungen, die deinem alten Bild widersprechen, und durch die Erfahrung, dass nichts Schlimmes passiert.
Einmal nicht antworten. Einmal eine Einladung ablehnen. Einmal einen Preis nennen, der sich zu hoch anfühlt. Jedes Mal ein Gegenbeweis.
Der erste Schritt
Der Queen's Call ist ein Gespräch, in dem wir schauen, wo du gerade stehst und was zu dir passt. Kein Verkaufsgespräch, und du musst dich auf nichts festlegen.
Was in den ersten Wochen
tatsächlich passiert
Ich werde oft gefragt, wie schnell sich etwas ändert. Und die ehrliche Antwort überrascht die meisten.
Im Außen passiert am Anfang wenig. Der Mann meldet sich nicht plötzlich. Die Kundinnen stehen nicht am nächsten Tag Schlange.
Was sich zuerst ändert, ist die Sprache. Frauen fangen an, anders über sich zu reden. Aus „ich weiß auch nicht, ich bin da wohl zu empfindlich" wird „ich will das nicht mehr".
Und dann, oft überraschend schnell, folgt das Außen. Weil eine Frau, die anders über sich spricht, andere Entscheidungen trifft.
Woran du merkst,
dass du bereit bist
Nicht daran, dass du dich stark fühlst. Die meisten Frauen kommen zu mir, wenn sie am Boden sind.
Sondern daran, dass du müde bist. Müde davon, dich zu erklären. Müde davon, zu warten. Müde davon, dich kleiner zu machen, als du bist.
Diese Müdigkeit ist keine Schwäche. Sie ist der Punkt, an dem etwas anfängt.