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Wie weibliches Coaching dein Leben verändert

Frau in einem Moment innerer Klarheit

Hast du dich schon einmal gefragt, warum manche Frauen scheinbar mühelos durch schwierige Zeiten gehen? Warum die eine nach einer Trennung zusammenbricht und die andere sechs Monate später ein Leben führt, das schöner ist als das davor?

Ich habe lange geglaubt, das sei Charakter. Die eine ist eben stark, die andere nicht.

Heute weiß ich, dass das Unsinn ist. Es ist kein Charakter. Es ist eine Frage davon, ob eine Frau gelernt hat, sich selbst zu halten.

Was weibliches Coaching
anders macht

Die meisten Frauen, die zu mir kommen, haben schon alles versucht. Sie haben Bücher gelesen, Podcasts gehört, Freundinnen um Rat gefragt. Sie wissen genau, was sie tun müssten.

Und sie tun es trotzdem nicht.

Das ist der Punkt, an dem Ratschläge aufhören zu helfen. Denn das Problem ist nie fehlendes Wissen. Das Problem ist, dass ein Teil von dir noch einen Nutzen darin sieht, alles so zu lassen, wie es ist. Solange du diesen Teil nicht kennst, kannst du dich hundertmal vornehmen, dich nicht mehr zu melden, und wirst es trotzdem tun.

Du brauchst niemanden, der dir sagt, was du tun sollst. Du brauchst jemanden, der mit dir anschaut, warum du es nicht tust.

Die drei Ebenen,
auf denen wir arbeiten

Das Nervensystem

Wenn du in einer Beziehung bist, die dich klein macht, ist dein Körper im Alarmzustand. Nicht bildlich, sondern messbar. Dein Puls geht hoch, wenn das Handy vibriert. Du schläfst schlecht. Du isst unregelmäßig.

In diesem Zustand kannst du keine guten Entscheidungen treffen. Deshalb fangen wir dort an. Nicht mit Analyse, sondern mit Regulation. Erst wenn dein System wieder Ruhe kennt, wird der Rest überhaupt möglich.

Die Muster

Fast jede Frau, die ich begleite, hat ein wiederkehrendes Muster. Immer wieder derselbe Typ Mann. Immer wieder derselbe Punkt, an dem es kippt. Immer wieder dieselbe Rolle, in die sie rutscht.

Diese Muster sind alt. Sie stammen meistens aus einer Zeit, in der sie sinnvoll waren. Ein Kind, das gelernt hat, dass es geliebt wird, wenn es sich anpasst, wird als Frau eine Meisterin darin sein, sich anzupassen. Das ist keine Schwäche. Das war Überlebensklugheit.

Nur passt sie jetzt nicht mehr.

Der Selbstwert

Und dann kommt der Teil, der am längsten dauert. Selbstwert lässt sich nicht behaupten. Du kannst dir nicht dreißig Tage lang im Spiegel sagen, dass du wertvoll bist, und dann bist du es.

Selbstwert entsteht durch Erfahrung. Dadurch, dass du eine Grenze setzt und die Welt nicht untergeht. Dadurch, dass du einmal nicht antwortest und merkst, dass du es aushältst. Dadurch, dass du dich für dich entscheidest und feststellst, dass du danach besser dastehst.

Wenn du wissen willst, wo du stehst

Im Queen's Call schauen wir uns in Ruhe an, was bei dir gerade los ist und welcher Weg zu dir passt. Ohne Verkaufsgespräch, ohne Druck.

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Woran du merkst,
dass es Zeit ist

Es gibt ein paar Sätze, die ich immer wieder höre. Wenn du dich in mehreren davon wiederfindest, ist das ein Zeichen.

„Ich funktioniere nur noch." „Ich weiß gar nicht mehr, was ich eigentlich will." „Alle sagen, ich soll ihn loslassen, aber ich kann nicht." „Ich habe das Gefühl, ich verpasse mein eigenes Leben."

Diese Sätze haben etwas gemeinsam. Sie kommen aus einem Zustand, in dem eine Frau aufgehört hat, sich selbst wichtig zu nehmen.

Was sich wirklich verändert

Ich verspreche keiner Frau, dass ihr Mann zurückkommt. Manche kommen zurück, manche nicht. Darum geht es auch nicht.

Was ich erlebe, ist etwas anderes: Frauen, die nach ein paar Monaten anders sprechen. Die nicht mehr fragen, ob sie zu viel verlangen. Die aufhören, sich zu erklären. Die eine Sache tun, die sie vorher nie getan hätten, und danach merken, dass sie das schon lange gekonnt hätten.

Das ist die Veränderung. Nicht dass das Außen sich fügt. Sondern dass du aufhörst, darauf zu warten.